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Wir bieten und begleiten eine Ausbildung in folgenden Berufen:

Physiotherapeut

Was macht ein Physiotherapeut?

Patienten untersuchen: Ob Lähmung oder Schmerzen – bevor man einen Patienten behandelt, muss man ihn zunächst untersuchen. Dabei wendet man – je nach Körperteil – unterschiedliche Methoden an: es gibt zum Beispiel verschiedene Untersuchungstechniken, mit denen man die Beweglichkeit des Schultergelenks prüfen kann.

Behandlung planen: Nach einer Hüftoperation müssen ganz bestimmte Muskeln trainiert werden – vor allem im Rücken und in den Beinen. Welche Übungen man dazu wählt und wie lang der Patient behandelt werden soll, entscheidet man je nach Krankheitsverlauf. Um alle Behandlungsschritte im Blick zu behalten, wird ein Therapieplan erstellt und regelmäßig aktualisiert.

Patienten behandeln: Die Kraft im Knie nach einer Operation überprüfen oder nach einer Armverletzung die Anwendung eines Therapieballs erklären – als Physiotherapeut kennt man sich mit verschiedenen Beschwerden und den krankengymnastischen Behandlungsmethoden aus. Man wendet diese gemeinsam mit den Patienten an und korrigiert schädliche Bewegungsabläufe.

Ergebnisse dokumentieren: Wurden Fortschritte gemacht oder gab es sogar Rückschritte während der Behandlung? Physiotherapeuten halten Symptome, Ergebnisse, Verhalten der Patienten und Behandlungsmethoden schriftlich fest. Je nach Praxis kann es sich um Therapieberichte handeln, die ausgefüllt oder online bearbeitet werden.

Klienten beraten: Man demonstriert an einem Skelettmodell wie sich die Behandlung, beispielsweise auf dem Arm, auswirkt oder welche Maßnahmen zusätzlich zur Therapie durchgeführt werden sollten. Zudem motiviert man seine Patienten zur regelmäßigen Ausführung der Übungen und ist auch sonst der erste Ansprechpartner bei Schmerzen oder Problemen während der Behandlung.

Einsatz verschiedener Therapiemethoden: Von der Elektrostimulation bis hin zum Setzen von Tapeverbänden – das Berufsbild des Physiotherapeuten umfasst auch viele Behandlungsmethoden, die oftmals nur in Kombination mit den passenden Apparaten und Geräten funktionieren.

Warum sollte man Physiotherapeut werden?

In diesem Beruf, in dem man etwas Sinnvolles für und mit Menschen macht und ihnen hilft, hat man hervorragende Zukunftsaussichten. Der Alltag findet heute immer häufiger im Sitzen statt und viele Tätigkeiten werden durch technische Geräte vereinfacht – das bedeutet aber, dass sich die Menschen immer weniger bewegen, was zu vielen unterschiedlichen Erkrankungen führen kann. Hier wird die Arbeit der Physiotherapeuten immer wichtiger.

Wichtiger Hinweis: Wenn du deine Ausbildung an einer Schule machen möchtest, bieten wir verschiedene Möglichkeit, dich während deiner Ausbildung inhaltlich und finanziell zu unterstützen.

Mehr Infos unter: https://www.ausbildung.de/berufe/physiotherapeut/

Kauffrau im Gesundheitswesen

Was macht eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

Patienten empfangen

Kaufleute im Gesundheitswesen, die beispielsweise im Krankenhaus arbeiten, empfangen Patienten am Schalter der Patientenaufnahme, lesen die Versichertenkarte ein und prüfen den Überweisungsschein. Wenn nötig, helfen sie den Patienten beim Ausfüllen der Aufnahmeformulare.

Patientendaten erfassen

Als Kauffrau im Gesundheitswesen bearbeitet man die Aufnahmepapiere, legt eine Patientenmappe an, in der die Unterlagen gesammelt werden, und erfasst alle persönlichen Angaben der Patienten sowie die medizinischen Leistungen im IT-System.

Leistungen abrechnen

Werden Patienten entlassen, rechnet die Kauffrau im Gesundheitswesen die Leistungen mit den Krankenkassen und sonstigen Kostenträgern ab. In Rechnung gestellt werden etwa medizinische Leistungen wie Medikamente, Operationen und Therapien.

Materialien und Produkte beschaffen

Mangelt es an Spritzen, Skalpellen und Kanülen, vergleichen Kaufleute im Gesundheitswesen unterschiedliche Anbieter und handeln den günstigsten Preis für die benötigten Materialien aus. Für größere Anschaffungen wie Röntgenapparate müssen Angebote eingeholt und der Betriebsleitung zunächst vorgelegt werden, bevor die Bestellung rausgeht.

Kunden beraten

Für Kaufleute im Gesundheitswesen, die bei einer Krankenkasse beschäftigt sind, steht die Beratung der Versicherten an erster Stelle. Du berätst sie über eine optimale gesundheitliche Versorgung und bearbeitet Leistungsansprüche.

Marketingstrategien entwickeln

Wenn neue Gesundheitsdienstleistungen, wie zum Beispiel spezielle Operationsmethoden oder Therapien, angeboten werden, ist ein gut durchdachtes Marketingkonzept nötig, um die Patienten davon zu überzeugen. Du entwickelst solche Strategien und fasst dafür alle wichtigen Informationen zusammen, nutzt anschauliches Bildmaterial und arbeitest auch mit Marketingexperten zusammen.

Allgemeine kaufmännische Tätigkeiten ausführen

Der Kaufmann im Gesundheitswesen führt in der Personalabteilung eines Klinikums beispielsweise Personalstatistiken, bearbeitet Urlaubsanträge und rechnet Gehälter ab. Im Bereich des Rechnungswesens erstellt er etwa den Jahresabschluss und beteiligt sich an der Buchführung.

Mehr Infos unter: https://www.azubiyo.de/berufe/kaufmann-gesundheitswesen/

Duales Studium

Die DHfPG hat in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) diesen Studiengang entwickelt, um Studierende für eine sporttherapeutische Tätigkeit in stationären und ambulanten medizinischen Rehabilitationseinrichtungen oder für die Arbeit in Unternehmen zur Gesundheitsförderung, wie zum Beispiel
Fitness und Gesundheitseinrichtungen, zu qualifizieren.
Absolventinnen und Absolventen sind dazu befähigt, als Sport- und Bewegungstherapeutinnen und -therapeuten in der Komplextherapie zu arbeiten. Gleichzeitig sind sie in der Lage,
abrechnungsfähige Bewegungsangebote in der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention
durchzuführen. Im Rahmen der Gesundheitsförderung besitzen sie die notwendigen Kompetenzen, um gesundheitsbezogenes Wissen zu vermitteln und zur praktischen Umsetzung
gesundheitssportlicher Aktivitäten anzuleiten.
Nach Abschluss des Studiums kann die Zusatzqualifikation „Sport- und Bewegungstherapie
DVGS“ in den Indikationsbereichen Internistische Erkrankungen, Orthopädie/Rheumatologie/
Traumatologie und Neurologie beim DVGS erworben werden.

Mehr Infos unter https://www.dhfpg.de/fileadmin/downloads/infounterlagen/dhfpg_sf_betriebe_web_1121_reduziert.pdf

Medizinische Fachangestellte

Was macht eine medizinische Fachangestellte?

Patienten empfangen

Medizinische Fachangestellte – kurz MFA – begrüßen und empfangen Patienten, wenn sie die Arztpraxis betreten. Über den Computer und der Chipkarte nehmen sie persönliche Daten in die elektronische Patientenakte auf.

Behandlungsräume vorbereiten

Vor jeder Behandlung überprüft man die Behandlungsräume und legt einzelne Instrumente und Arzneimittel bereit. Darüber hinaus sorgen medizinische Fachangestellte dafür, dass Hygienevorschriften durch Desinfektionsmaßnahmen strengstens eingehalten werden.

Bei Behandlungen assistieren

Bei Behandlungen betreut man als medizinische Fachangestellte den Patienten und assistiert dem Arzt, indem man ihm beispielsweise erforderliche Instrumente reicht. Zudem ist es Aufgabe einer medizinischen Fachangestellten, Patienten Blut abzunehmen, Verbände anzulegen oder Medikamente und Injektionen zu verabreichen.

Patienten beraten

Nach den Behandlungen klärt man Arztbesucher über den weiteren Behandlungsablauf auf. Aber auch im Sinne von Prävention berät man Patienten über Vorsorgemöglichkeiten. Gegebenenfalls werden auch Schulungen zu Gesundheitsthemen von einer MFA durchgeführt.

Laborarbeiten durchführen

MFAs sind auch im medizinischen Labor tätig. Dort führen sie Untersuchungen durch. Beispielsweise wird Blut oder Harn mit Hilfe von Mikroskopen auf unterschiedliche Werte analysiert. Bei auffälligen Werten informieren medizinische Fachangestellte die zuständigen Ärzte.

Organisatorische und verwaltungstechnische Aufgaben erledigen

Im Berufsalltag schreiben MFAs Arztbriefe und Überweisungen an Fachärzte oder Kliniken. Darüber hinaus führen sie Abrechnungen mit Krankenkassen und Privatpersonen durch. Auch die Terminvergabe gehört zum Job einer medizinischen Assistenz

Deine Aufgaben auf einen Blick

  • Patientendaten aufnehmen
  • Instrumente und Arzneimittel vor Behandlungen bereitlegen
  • Ärzten bei Behandlungen assistieren
  • Blut abnehmen
  • Verbände anlegen
  • Medikamente und Injektionen verabreichen
  • Patienten über Behandlungsabläufe informieren
  • Proben im Labor untersuchen
  • Termine machen
  • Abrechnungen erstellen

Mehr Infos unter https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=_btXEkMiXs9svGJBZ6V_JPCBfmeLN-zCNBk_oxkgymkvzpdxF2FX!-1126248784?path=null/kurzbeschreibung&dkz=33212

 

Deine Bewerbung schickst du bitte an:

Haus der Gesundheit
Claudia Wirths-Aring

Brölstraße 35
51545 Waldbröl

c.wirths-aring@hausdergesundheit.info